Dieser U6-Geisterbahnhof wurde während seiner Schließung zweimal umbenannt: 1951 in "Walter-Ulbricht-Stadion" und 1973 in "Stadion der Weltjugend". Diese Änderungen waren nur für Wachposten und westliche Fahrgäste sichtbar, die durch die Zugfenster blickten. Obwohl der Bahnhof jahrzehntelang geschlossen war, wurden neue Schilder angebracht. Nach dem Mauerfall wurde der ursprüngliche Name wiederhergestellt.
Dieser U6-Geisterbahnhof wurde während seiner Schließung zweimal umbenannt: 1951 in "Walter-Ulbricht-Stadion" und 1973 in "Stadion der Weltjugend". Diese Änderungen waren nur für Wachposten und westliche...
Ein weniger bekannter Grenzübergang an der Kreuzung Chausseestraße/Liesenstraße, der hauptsächlich von West-Berlinern genutzt wurde, die Verwandte im Osten besuchten. Am 8. April 1989, nur sieben...
Ein ehemaliger Wachturm, benannt nach Günter Litfin, einem Schneider aus Weißensee, der als erster Mensch von Grenzposten bei einem Fluchtversuch aus Ost-Berlin erschossen wurde. Der...
Der Invalidenfriedhof, einer der ältesten Militärfriedhöfe Berlins, wurde 1748 gegründet und wurde zu einem der unwahrscheinlichsten Opfer der Berliner Mauer. Als die Grenze 1961 abgeriegelt...
Ein ehemaliger Grenzübergang an der Sandkrugbrücke über den Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal. Hier fanden zahlreiche Fluchtversuche statt, darunter der von Günter Litfin, der dabei erschossen wurde. Ein...
Die "Gedenkstätte Berliner Mauer" wurde 1998 errichtet, um an die Teilung durch die Mauer und die Todesfälle, die sie verursachte, zu erinnern. Sie umfasst die...
Dieser S-Bahnhof war von 1961 bis 1989 versiegelt, während westliche Züge durch Ost-Berliner Gebiet fuhren, ohne zu halten. Heute beherbergt der Bahnhof "Grenzübergänge", eine kostenlose...
Eine Gedenktafel markiert den Ort eines Fluchttunnels, durch den 37 Menschen von Ost- nach West-Berlin in die Freiheit gelangten. Der Tunnel war einer von mindestens...
Diese U8-Station lag direkt unter der Berliner Mauer an der Bernauer Straße. Ab 1961 versiegelt, wurde sie am 12. April 1990 wieder eröffnet. Die Gedenkstätte...
Dieser U6-Geisterbahnhof hat eine verwirrende Namensgeschichte. Während der Mauerzeit hieß er auf DDR-Karten "Nordbahnhof", wurde nach dem Mauerfall in "Zinnowitzer Straße" umbenannt, um Verwechslungen zu...
Am 3. und 4. Oktober 1964 krochen 57 Menschen durch einen 12 Meter tiefen Tunnel von einem leerstehenden Bäckereikeller in der Bernauer Straße zur Strelitzer...
Im September 1962 flohen 29 Menschen durch einen 135 Meter langen Tunnel, der von einer leerstehenden Fabrik in der Bernauer Straße zu einem Gebäude in...
Der erste Geisterbahnhof im Nord-Süd-S-Bahn-Tunnel, der wieder eröffnet wurde - am 2. Juli 1990. Während der Mauerzeit lag er versiegelt unter der Erde, während das...
Am Marie-Elisabeth-Lüders-Haus befindet sich das Parlament der Bäume gegen Krieg und Gewalt - eine Gedenkstätte für die 258 Menschen, die an der Mauer starben. 1990...
Benannt nach dem historischen Oranienburger Tor, das einst hier stand, liegt dieser U6-Geisterbahnhof nur eine Station nördlich der Friedrichstraße, dem Grenzbahnhof. Westliche Züge fuhren ohne...