Schauplatz einiger der frühesten erfolgreichen Fluchttunnel. Am 24. Januar 1962 gruben die Brüder Günter und Bruno Becker einen Tunnel von ihrem Keller in der Nr. 13, durch den 28 Menschen nach Frohnau in West-Berlin fliehen konnten - das Ereignis inspirierte Robert Siodmaks Film "Tunnel 28". Im Mai 1962 gruben zwölf Senioren 16 Tage lang einen 32 Meter langen Tunnel von einem nahegelegenen Hühnerstall, durch den 11 Menschen im Alter von 16 bis 80 Jahren die Freiheit erreichten. Im März 1963 flohen der 11-jährige Detlef Aagaard, seine Eltern und zehn weitere Personen - 13 Personen insgesamt - durch einen Tunnel, der im Wohnzimmer seiner Eltern begann.
Schauplatz einiger der frühesten erfolgreichen Fluchttunnel. Am 24. Januar 1962 gruben die Brüder Günter und Bruno Becker einen Tunnel von ihrem Keller in der Nr....
Im März 1963 wurde einer der waghalsigsten Familien-Fluchttunnel unter einem Wohnzimmer in Glienicke/Nordbahn gegraben, einer kleinen Gemeinde an der nördlichen Grenze Berlins. Der elfjährige Detlef...
Der Bergfelder Wachturm ist ein ehemaliger Grenz-Kommandoposten, versteckt in einem aufgeforsteten Gebiet nahe dem Hubertussee in Hohen Neuendorf, nördlich von Berlin. Er dient heute als...
Der 1982 eröffnete Grenzübergang Stolpe trägt die Besonderheit, der letzte Kontrollpunkt zu sein, der vor dem Mauerfall errichtet wurde. Am nördlichen Rand Berlins an der...
Einer der letzten erhaltenen Wachtürme der Berliner Mauer. Diese Führungsstelle wurde 1987 als Kommandozentrale des Grenzregiments 38 "Clara Zetkin" errichtet. Von hier aus beaufsichtigten Offiziere...
Die Schönholzer Mauerreste sind ein 80 Meter langer, dreieckiger Abschnitt der Berliner Mauer aus der Frühzeit, in den frühen 1960er Jahren aus Trümmerschutt des Zweiten...
Die große Bauleistung der Luftbrücke: Der Flughafen Tegel wurde in rund 90 Tagen von 19.000 Berlinerinnen und Berlinern - über 40 Prozent davon Frauen -...
Im Januar 1962 begann eine Gruppe von Studenten unter der Führung der Brüder Boris und Eduard Franzke, einen Tunnel unter dem S-Bahnhof Wollankstraße zur Schulzestraße...
Der einzige oberirdische Geisterbahnhof. West- und Ost-S-Bahn-Gleise verliefen parallel durch den Bahnhof, waren aber durch einen hohen Zaun getrennt. Westliche Züge hielten hier nicht. Der...
Unter den Straßen Berlins liegt eine verborgene Welt aus Bunkern, Tunneln und unterirdischer Infrastruktur, die im Kalten Krieg eine entscheidende Rolle spielte. Der Verein Berliner...
Der nördlichste Grenzübergang innerhalb der Stadt erstreckte sich von der Bösebrücke bis zur Malmöer Straße. Dieser Grenzübergang war der erste, der nach dem Mauerfall geöffnet...
Der Gleim-Tunnel ist ein 130 Meter langer Straßentunnel, der 1905 unter den Bahngleisen zwischen Prenzlauer Berg und Wedding errichtet wurde. Während des Kalten Krieges verlief...
Ein weniger bekannter Grenzübergang an der Kreuzung Chausseestraße/Liesenstraße, der hauptsächlich von West-Berlinern genutzt wurde, die Verwandte im Osten besuchten. Am 8. April 1989, nur sieben...
Ein ehemaliger Wachturm, benannt nach Günter Litfin, einem Schneider aus Weißensee, der als erster Mensch von Grenzposten bei einem Fluchtversuch aus Ost-Berlin erschossen wurde. Der...
Dieser U6-Geisterbahnhof wurde während seiner Schließung zweimal umbenannt: 1951 in "Walter-Ulbricht-Stadion" und 1973 in "Stadion der Weltjugend". Diese Änderungen waren nur für Wachposten und westliche...