Gedenkstätten der Berliner Mauer

Ausstellung zum Mauergedenken

Gedenkstätten

Potsdamer Platz, 10785 Berlin  

Ausstellung zum Mauergedenken

Diese Freiluftausstellung am Potsdamer Platz zeigt Informationstafeln zwischen originalen Mauersegmenten. Sie wurde 2005 zum 20. Jahrestag des Mauerfalls geschaffen und war ursprünglich als temporäre Installation geplant, wurde jedoch aufgrund des großen öffentlichen Interesses dauerhaft eingerichtet. Die Tafeln dokumentieren die Geschichte der Mauer an diesem Ort, wo einer der belebtesten Plätze des Vorkriegs-Berlins 28 Jahre lang […]

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Chris Gueffroy Gedenkzeichen

Gedenkstätten

Britzer Zweigkanal, 12435 Berlin  

Chris Gueffroy Gedenkzeichen

Ein schlichtes Kreuz und eine Informationstafel markieren die Stelle am Britzer Zweigkanal, an der der 20-jährige Chris Gueffroy am 5. Februar 1989 erschossen wurde. Er war der letzte Mensch, der durch Schüsse bei dem Versuch starb, die Berliner Mauer zu überwinden. Sein Tod nur neun Monate vor dem Mauerfall löste internationale Empörung aus.

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Gedenkstätte Berliner Mauer

Gedenkstätten

Bernauer Straße 111, 13355 Berlin  

Gedenkstätte Berliner Mauer

Die „Gedenkstätte Berliner Mauer“ wurde 1998 errichtet, um an die Teilung durch die Mauer und die Todesfälle, die sie verursachte, zu erinnern. Sie umfasst die Kapelle der Versöhnung, ein Besucherzentrum und einen 60 m langen Abschnitt der Grenzanlage mit Mauer.

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Glienicker Brücke

Gedenkstätten

Königstraße, 14467 Berlin  

Glienicker Brücke

Eine Brücke über die Havel, die Wannsee mit der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam verbindet. Während des Kalten Krieges wurden hier häufig gefangene Spione ausgetauscht, was ihr den Beinamen „Brücke der Spione“ einbrachte. Die DDR-Behörden sperrten die Brücke am 27. Mai 1952 für West-Berliner; nach dem Bau der Berliner Mauer wurde sie auch für Ost-Berliner gesperrt.

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Invalidenfriedhof

Gedenkstätten

Scharnhorststraße 33, 10115 Berlin  

Invalidenfriedhof

Der Invalidenfriedhof, einer der ältesten Militärfriedhöfe Berlins, wurde 1748 gegründet und wurde zu einem der unwahrscheinlichsten Opfer der Berliner Mauer. Als die Grenze 1961 abgeriegelt wurde, verlief die Mauer direkt durch das Friedhofsgelände, und Grenzposten zerstörten Gräber, um freie Schussfelder über den Todesstreifen zu schaffen.

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Lichtenrade-Mahlow Grenzweg

Gedenkstätten

Mahlower Grenzgraben, 12307 Berlin  

Lichtenrade-Mahlow Grenzweg

Der Lichtenrade-Mahlow Grenzweg folgt der ehemaligen Grenze entlang der südlichen Stadtgrenze Berlins, wo ein erhaltener Kolonnenweg mit originalen DDR-Lampenmasten den Verlauf der Mauer durch ein heute friedliches Wohngebiet nachzeichnet.

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Mauerpark

Gedenkstätten

Bernauer Straße 52-53, 13355 Berlin  

Mauerpark

Heute bekannt für seinen Flohmarkt und die Bearpit-Karaoke jeden Sonntag, war der Mauerpark einst Teil des Todesstreifens und der Berliner Mauer. Ein 30 m langer Abschnitt der Berliner Mauer ist noch erhalten und wird von Graffiti-Künstlern zum Üben genutzt.

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Parlament der Bäume

Gedenkstätten

Schiffbauerdamm 25, 10117 Berlin  

Parlament der Bäume

Am Marie-Elisabeth-Lüders-Haus befindet sich das Parlament der Bäume gegen Krieg und Gewalt – eine Gedenkstätte für die 258 Menschen, die an der Mauer starben. 1990 vom Künstler Ben Wagin begonnen, besteht sie aus Bäumen, Gedenksteinen und originalen Mauerteilen. Die Namen der 258 Toten sind in Steine eingraviert. Das Denkmal musste verkleinert werden, um Platz für […]

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Peter Fechter Gedenkstele

Gedenkstätten

Zimmerstraße / Charlottenstraße, 10117 Berlin  

Peter Fechter Gedenkstele

Ein Gedenkkreuz markiert die Stelle, an der der 18-jährige Peter Fechter am 17. August 1962 von Grenzposten erschossen wurde, als er versuchte, in den Westen zu fliehen. Er fiel in den Todesstreifen zurück und lag fast eine Stunde lang blutend vor den Augen westlicher Beobachter, bevor er von DDR-Grenzsoldaten weggetragen wurde. Er starb kurz darauf. […]

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Steinstücken

Gedenkstätten

Steinstücken, 14109 Berlin  

Steinstücken

Steinstücken, eine kleine Exklave mit rund 200 Einwohnern, ist das südlichste Gebiet Berlins in Wannsee. Zeitweise bestand die Grenze hier nur aus Stacheldraht und war Schauplatz zahlreicher Fluchtversuche. Eine feste Grenzmauer wurde errichtet, nachdem 20 DDR-Grenzposten in den Westen geflohen waren. In der Nähe: Ein „Hubschrauberdenkmal“ erinnert an die regelmäßigen Hubschraubertransporte von Truppen.

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Weiße Kreuze

Gedenkstätten

Friedrich-Ebert-Platz 2, 10117 BER  

Weiße Kreuze

Am Spreeufer nahe dem Reichstagsgebäude besteht dieses Mahnmal aus sieben weißen Holzkreuzen, die an die Opfer erinnern, die beim Versuch starben, die Berliner Mauer an diesem Flussabschnitt zu überwinden. Jedes Kreuz trägt den Namen und das Todesdatum eines Opfers. Die Kreuze wurden ursprünglich von Privatpersonen aufgestellt und sind zu einem der meistfotografierten Mahnmale Berlins geworden. […]

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