Im Park Schlesischer Busch steht noch ein ehemaliger vierstöckiger Kommandoturm. Er ist einer der wenigen erhaltenen Wachtürme der Berliner Mauer. Anders als gewöhnliche Beobachtungstürme handelte es sich hier um eine Führungsstelle, von der aus 18 weitere Wachtürme in der Umgebung beaufsichtigt wurden. Grenzposten koordinierten von hier aus Patrouillen und überwachten den Todesstreifen. Heute kann der […]
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Ein ehemaliger Wachturm, benannt nach Günter Litfin, einem Schneider aus Weißensee, der als erster Mensch von Grenzposten bei einem Fluchtversuch aus Ost-Berlin erschossen wurde. Der Turm wurde von Günters Bruder Jürgen Litfin restauriert, der dort auch heute noch Führungen durchführt.
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Der Bergfelder Wachturm ist ein ehemaliger Grenz-Kommandoposten, versteckt in einem aufgeforsteten Gebiet nahe dem Hubertussee in Hohen Neuendorf, nördlich von Berlin. Er dient heute als Gedenkstätte für Joachim Mehr und weitere Opfer, die beim Versuch starben, die Grenze in diesem Gebiet zu überwinden.
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Einer der letzten erhaltenen Wachtürme der Berliner Mauer. Diese Führungsstelle wurde 1987 als Kommandozentrale des Grenzregiments 38 „Clara Zetkin“ errichtet. Von hier aus beaufsichtigten Offiziere einen Abschnitt der Havelgrenze zwischen West-Berlin und der DDR und koordinierten 18 reguläre Wachtürme. Der Turm enthielt auch eine Arrestzelle für gefasste Flüchtlinge. Seit 1999 beherbergt er ein Museum, das […]
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Einer der sehr wenigen erhaltenen Wachtürme der Berliner Mauer – dieser Beobachtungsturm vom Typ BT-11 steht nahe dem Potsdamer Platz. Ursprünglich Teil des Grenzbefestigungssystems, dient er heute als kleiner Ausstellungsraum, der Bau und Funktion der Wachtürme an der Mauer dokumentiert.
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