Der Todesstreifen (Todesstreifen) war das schwer befestigte Niemandsland zwischen den beiden parallelen Mauern der Berliner Mauer – der äußeren Mauer Richtung West-Berlin und der inneren Mauer auf der Ost-Berliner Seite.
Die Breite des Streifens variierte von nur wenigen Metern in dicht bebauten Gebieten bis zu über 150 Metern in den Außenbezirken. Der Streifen war keineswegs nur ein leerer Raum, sondern als Todeszone konzipiert, die eine Flucht praktisch unmöglich machen sollte.
Seine Befestigungen entwickelten sich während der 28-jährigen Existenz der Mauer weiter. In den 1980er Jahren umfasste der Todesstreifen typischerweise:
Der Todesstreifen wurde mit rücksichtsloser Effizienz instand gehalten. Gebäude, Bäume und alle Strukturen, die Deckung hätten bieten können, wurden abgerissen. Entlang der Bernauer Straße wurden ganze Wohnblöcke niedergerissen, um den Streifen zu verbreitern.
Detaillierte Informationen zu den Grenzanlagen finden Sie unter Wie wurde die Berliner Mauer bewacht? und Die vier Generationen der Berliner Mauer.