Gedenkstätten der Berliner Mauer — Äußeres Berlin

Glienicker Brücke

Gedenkstätten

Königstraße, 14467 Berlin  

Glienicker Brücke

Eine Brücke über die Havel, die Wannsee mit der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam verbindet. Während des Kalten Krieges wurden hier häufig gefangene Spione ausgetauscht, was ihr den Beinamen „Brücke der Spione“ einbrachte. Die DDR-Behörden sperrten die Brücke am 27. Mai 1952 für West-Berliner; nach dem Bau der Berliner Mauer wurde sie auch für Ost-Berliner gesperrt.

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Lichtenrade-Mahlow Grenzweg

Gedenkstätten

Mahlower Grenzgraben, 12307 Berlin  

Lichtenrade-Mahlow Grenzweg

Der Lichtenrade-Mahlow Grenzweg folgt der ehemaligen Grenze entlang der südlichen Stadtgrenze Berlins, wo ein erhaltener Kolonnenweg mit originalen DDR-Lampenmasten den Verlauf der Mauer durch ein heute friedliches Wohngebiet nachzeichnet.

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Steinstücken

Gedenkstätten

Steinstücken, 14109 Berlin  

Steinstücken

Steinstücken, eine kleine Exklave mit rund 200 Einwohnern, ist das südlichste Gebiet Berlins in Wannsee. Zeitweise bestand die Grenze hier nur aus Stacheldraht und war Schauplatz zahlreicher Fluchtversuche. Eine feste Grenzmauer wurde errichtet, nachdem 20 DDR-Grenzposten in den Westen geflohen waren. In der Nähe: Ein „Hubschrauberdenkmal“ erinnert an die regelmäßigen Hubschraubertransporte von Truppen.

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