Als wichtiger Verkehrsknotenpunkt zwischen den West-Berliner Sektoren – obwohl er sich vollständig im sowjetisch besetzten Ost-Berlin befand – waren die unterirdischen U- und S-Bahn-Anlagen nur für West-Berliner Reisende zum Umsteigen oder zum Zugang des Grenzübergangs im Erdgeschoss geöffnet. In der Nähe: Der Tränenpalast (Reichstagufer 17), eine Dauerausstellung über den Alltag im geteilten Berlin, befindet sich […]
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Ein weniger bekannter Grenzübergang an der Kreuzung Chausseestraße/Liesenstraße, der hauptsächlich von West-Berlinern genutzt wurde, die Verwandte im Osten besuchten. Am 8. April 1989, nur sieben Monate vor dem Mauerfall, fielen hier bei einem Fluchtversuch Schüsse. Es war einer der letzten Schusswechsel an der Berliner Mauer. Heute markiert das Denkmal „Wiedervereinigung“ den Ort. In der Nähe […]
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An der Friedrichstraße gelegen und in vielen Spionagefilmen und -büchern des Kalten Krieges verewigt, war dies der berühmteste aller Grenzübergänge. Er war der einzige vorgesehene Übergang für Ausländer und alliierte Streitkräfte. Zahlreiche bedeutende historische Ereignisse fanden hier statt, darunter die angespannte Konfrontation sowjetischer und amerikanischer Panzer 1961 sowie der tödliche Fluchtversuch von Peter Fechter. Heute […]
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Ein ehemaliger Grenzübergang zwischen dem sowjetischen und dem amerikanischen Sektor. Heute gibt es hier nicht viel zu sehen. Der Verlauf der Berliner Mauer ist in der Mitte der nahe gelegenen Sebastianstraße deutlich markiert. Die nahegelegene U-Bahn-Station Heinrich-Heine-Straße war während der Mauerjahre geschlossen; Züge fuhren ohne Halt durch.
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Ein ehemaliger Grenzübergang an der Sandkrugbrücke über den Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal. Hier fanden zahlreiche Fluchtversuche statt, darunter der von Günter Litfin, der dabei erschossen wurde. Ein Gedenkstein wurde zu seinem Andenken errichtet. In der Nähe: Gedenkstein für Günter Litfin, „Sinkende Mauer“, Geschichtsmeile Berliner Mauer
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