Auf der Grünfläche zwischen Potsdamer Platz und Leipziger Platz stehen mehrere originale Segmente der Berliner Mauer, bemalt von den Pionieren Thierry Noir und Kiddy Citny, deren bunte Comic-Köpfe, gekrönte Figuren und Herzen sie Mitte der 1980er Jahre zu den Ersten machten, die die Mauer in Kunst verwandelten. Auf ihrer Westseite bemalt, stehen die Segmente aufrecht im Gras neben dem einstigen Grenzverlauf, nur wenige Schritte vom erhaltenen Wachturm in der Erna-Berger-Straße entfernt. Es ist einer der wenigen Orte im Zentrum Berlins, an denen man die Mauerkunst der Pioniere unter freiem Himmel statt im Museum sehen kann.
Auf der Grünfläche zwischen Potsdamer Platz und Leipziger Platz stehen mehrere originale Segmente der Berliner Mauer, bemalt von den Pionieren Thierry Noir und Kiddy Citny,...
Einer der bekanntesten Geisterbahnhöfe. Die Mauer verlief direkt über dem Potsdamer Platz und verwandelte die einst verkehrsreichste Kreuzung Europas in eine leere Ödnis. Darunter blieb...
Einer der sehr wenigen erhaltenen Wachtürme der Berliner Mauer - dieser Beobachtungsturm vom Typ BT-11 steht nahe dem Potsdamer Platz. Ursprünglich Teil des Grenzbefestigungssystems, dient...
Diese Freiluftausstellung am Potsdamer Platz zeigt Informationstafeln zwischen originalen Mauersegmenten. Sie wurde 2005 zum 20. Jahrestag des Mauerfalls geschaffen und war ursprünglich als temporäre Installation...
Die Hansa Studios im historischen Meistersaal an der Köthener Straße 38 lagen direkt neben der Berliner Mauer am Potsdamer Platz. Zwischen 1976 und 1978 wurde...
Entlang der Niederkirchnerstraße, zwischen dem Martin-Gropius-Bau und dem Dokumentationszentrum Topographie des Terrors, verläuft ein 200 Meter langer erhaltener Abschnitt der Berliner Mauer. Es ist einer...
Auf dem Gelände der ehemaligen Gestapo- und SS-Zentrale errichtet, zeigt dieses Dokumentationszentrum einen 200 m langen Abschnitt der originalen Berliner Mauer entlang der Niederkirchnerstraße. Anders...
Wie Alexanderplatz war auch Stadtmitte ein geteilter Bahnhof. Der U2-Bahnsteig war für Ost-Berliner regulär in Betrieb (unter dem Namen "Otto-Grotewohl-Straße"), während der baulich getrennte U6-Bahnsteig...
Das Brandenburger Tor wurde zum Hauptsymbol der Teilung Berlins. Von 1961 bis 1989 stand es unzugänglich im Todesstreifen - sichtbar, aber von beiden Seiten unerreichbar....
Ursprünglich "Unter den Linden" genannt, als er 1936 eröffnet wurde, liegt dieser S-Bahnhof direkt unter dem Brandenburger Tor. Während des Kalten Krieges fuhren westliche Züge...
An der Friedrichstraße gelegen und in vielen Spionagefilmen und -büchern des Kalten Krieges verewigt, war dies der berühmteste aller Grenzübergänge. Er war der einzige vorgesehene...
1962 vom Menschenrechtsaktivisten Rainer Hildebrandt gegründet, dokumentiert dieses Museum den Einfallsreichtum und die Verzweiflung bei Fluchtversuchen aus Ost-Berlin. Zu den Exponaten gehören ein selbstgebauter Heißluftballon,...
Ein Gedenkkreuz markiert die Stelle, an der der 18-jährige Peter Fechter am 17. August 1962 von Grenzposten erschossen wurde, als er versuchte, in den Westen...
Nachdem dieser Bahnhof von 1961 bis 1990 als U6-Geisterbahnhof gedient hatte, war er 30 Jahre lang regulär in Betrieb, bevor er am 4. Dezember 2020...
In der Zimmerstraße nahe dem Checkpoint Charlie wurden zwei Fluchttunnel gegraben. Im Sommer 1962 ermöglichte ein Tunnel von einem Brachgrundstück im Westen zur Zimmerstraße 56...