Die Exklave Eiskeller war eine der seltsamsten geografischen Kuriositäten des Kalten Krieges. Drei West-Berliner Gehöfte, die mit der Hauptstadt nur durch einen gerade einmal vier Meter breiten und 800 Meter langen Korridor verbunden waren, wurden zu einer Insel der Freiheit, umgeben von DDR-Gebiet.
Die Exklave Eiskeller war eine der seltsamsten geografischen Kuriositäten des Kalten Krieges. Drei West-Berliner Gehöfte, die mit der Hauptstadt nur durch einen gerade einmal vier...
Falkensee, eine Stadt westlich von Spandau in Brandenburg, erlebte die wirtschaftlichen Verwüstungen durch die Berliner Mauer stärker als fast jede andere Gemeinde. Als die Grenze...
Staaken am westlichsten Rand West-Berlins war während des Kalten Krieges Standort mehrerer Bahn- und Straßenübergänge. Der Bahnübergang Albrechtshof wurde 1961 geschlossen - möglicherweise nach einer...
Einer der letzten erhaltenen Wachtürme der Berliner Mauer. Diese Führungsstelle wurde 1987 als Kommandozentrale des Grenzregiments 38 "Clara Zetkin" errichtet. Von hier aus beaufsichtigten Offiziere...
Der 1982 eröffnete Grenzübergang Stolpe trägt die Besonderheit, der letzte Kontrollpunkt zu sein, der vor dem Mauerfall errichtet wurde. Am nördlichen Rand Berlins an der...
Die große Bauleistung der Luftbrücke: Der Flughafen Tegel wurde in rund 90 Tagen von 19.000 Berlinerinnen und Berlinern - über 40 Prozent davon Frauen -...
Ein künstlicher Hügel aus 26 Millionen Kubikmetern Trümmerschutt des Zweiten Weltkriegs im Grunewald. Die US-amerikanische National Security Agency errichtete auf dem Gipfel eine Abhörstation, um...
Die Gedenkstätte Groß Glienicke bewahrt das einzige erhaltene Mauersegment der "ersten Generation" der Berliner Mauer, errichtet 1961-62. Über 30 Meter originale Betonplatten mit Hohlblöcken und...
Die RAF-Basis Gatow im britischen Sektor war einer der drei Flugplätze der Berliner Luftbrücke und wickelte den britischen Teil der Versorgung ab, während Sunderland-Flugboote auf...
Schauplatz einiger der frühesten erfolgreichen Fluchttunnel. Am 24. Januar 1962 gruben die Brüder Günter und Bruno Becker einen Tunnel von ihrem Keller in der Nr....
Im März 1963 wurde einer der waghalsigsten Familien-Fluchttunnel unter einem Wohnzimmer in Glienicke/Nordbahn gegraben, einer kleinen Gemeinde an der nördlichen Grenze Berlins. Der elfjährige Detlef...
Der Bergfelder Wachturm ist ein ehemaliger Grenz-Kommandoposten, versteckt in einem aufgeforsteten Gebiet nahe dem Hubertussee in Hohen Neuendorf, nördlich von Berlin. Er dient heute als...
Die Schönholzer Mauerreste sind ein 80 Meter langer, dreieckiger Abschnitt der Berliner Mauer aus der Frühzeit, in den frühen 1960er Jahren aus Trümmerschutt des Zweiten...
Ein ehemaliger Wachturm, benannt nach Günter Litfin, einem Schneider aus Weißensee, der als erster Mensch von Grenzposten bei einem Fluchtversuch aus Ost-Berlin erschossen wurde. Der...
Der Invalidenfriedhof, einer der ältesten Militärfriedhöfe Berlins, wurde 1748 gegründet und wurde zu einem der unwahrscheinlichsten Opfer der Berliner Mauer. Als die Grenze 1961 abgeriegelt...