Auf der Grünfläche zwischen Potsdamer Platz und Leipziger Platz stehen mehrere originale Segmente der Berliner Mauer, bemalt von den Pionieren Thierry Noir und Kiddy Citny, deren bunte Comic-Köpfe, gekrönte Figuren und Herzen sie Mitte der 1980er Jahre zu den Ersten machten, die die Mauer in Kunst verwandelten. Auf ihrer Westseite bemalt, stehen die Segmente aufrecht im Gras neben dem einstigen Grenzverlauf, nur wenige Schritte vom erhaltenen Wachturm in der Erna-Berger-Straße entfernt. Es ist einer der wenigen Orte im Zentrum Berlins, an denen man die Mauerkunst der Pioniere unter freiem Himmel statt im Museum sehen kann.
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Entlang der Niederkirchnerstraße, zwischen dem Martin-Gropius-Bau und dem Dokumentationszentrum Topographie des Terrors, verläuft ein 200 Meter langer erhaltener Abschnitt der Berliner Mauer. Es ist einer der längsten noch erhaltenen originalen Abschnitte der Hinterlandmauer im Zentrum Berlins und zeigt die Spuren der Souvenirjäger, die nach dem Mauerfall Stücke herausschlugen.
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